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Granatapfelsaft

Bereits seit vielen Jahrhunderten wird der Granatapfel in unzähligen Ländern Asiens und im Mittelmeerraum als Obst oder Gewürz kultiviert. Er ist bekannt für seinen hohen Gehalt an Vitamin C, Kalium, Eisen und Calcium. Der Granatapfel genießt den Ruf, die Gesundheit zu fördern. Das macht ihn sehr bliebt.

Von September an bis in den Dezember hinein, werden die Früchte des Granatapfelbaumes geerntet. Aus ihnen wird unter anderem Granatapfelsaft gepresst. Der Granatapfel ist heute als reines Nahrungsmittel, aber auch für den medizinischen Gebrauch weltweit verbreitet. Aufgrund seiner Vielfältigkeit können Sie den Granatapfel auf unterschiedlichste Weise genießen. (weiterlesen …)

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Handystrahlung

Elektrosmog kann die Gesundheit empfindlich schädigen
Auch wenn Handyanbieter die Gefahr durch Elektrosmog häufig zu bagatellisieren versuchen – unter führenden Experten herrscht Einigkeit darüber, dass Elektrosmog unsere Gesundheit schädigen und langfristige Folgen hervorrufen kann. Dabei versteht man unter elektronischem Smog die Gegenwart verschiedener elektromagnetischer Felder, ausgelöst unter anderem zum Beispiel durch Handystrahlung. (weiterlesen …)

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Curry

Curry

Der aromatische Spezialist für Fisch, Reis und Geflügel erhält seine sattgelbe Farbe von der Korkuma- Wurzel. Die steckt voller ätherischer Öle, reguliert damit Darm-, Magen- und Gallenprobleme, killt Bakterien und fährt das Cholesterin runter. Wahre Wunder wirkt das fettlösliche Curccumin im Kurkuma. Seine Krebskillerqualitäten lassen sich um ein 1000- faches steigern, so man Curcumin mit Pfeffer mixt, sein Piperin putzt den Weg frei für die Aufnahme von Curcumin im Körper.

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Vitamin D

Vitamin D

Auf- und Abbau der Knochen ist abhängig von unserem Vitamin- D- Haushalt- der Bio- Stoff verwaltet den Kalziumspeicher, transportiert das Mineral in Knochen und Zähne. Pilze- Pfifferlinge, Morcheln, Steinpilze allen voran- sind ebenso prall damit gefüllt wie frischer Fisch und Meeresfrüchte. Essen allein genügt nicht, wer sich etwa 30 Minuten täglich an frischer Luft bewegt, hilft dem Körper, selbst Vitamin-D-Produzent zu werden.

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Peperoni

Peperoni

Der Power-Bote: Exotisch feuriger Scharfmacher erster Güte  in Peperoni, Paprika und Chili ist ein Stoff namens Capsaicin. Er löst die Bildung von Endorphinen aus – jenen Glückshormonen, die uns auf Wolke sieben schicken.

Und wie er wirkt: Die körpereigenen Drogen bremsen den Schmerz aus, regen zu Schlaf an, erhöhen die Wahrnehmung.

Übrigens:
Roh müssen sie sein – denn beim Kochen der Schoten wird ein Großteil des Capsaicins zerstört.

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Erdbeeren

Erdbeeren

Nomen est omen: Kämpferol heißt der geniale Bio-Stoff, mit dem die süßen Früchtchen ihren Beitrag zum Krebsschutz leisten. Der Farbstoff hemmt bestimmte Enzyme, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Auch große Mengen Ellagsäure machen sich als Bodyguard unentbehrlich: Sie binden Schadstoffe, die aus der Umwelt in den Körper gelangen, machen sie so unschädlich.

Was sie sonst noch können: Mit ihrem hohen Eisengehalt stärken sie zudem unsere Abwehrkräfte.

Extra-Tipp:
Die roten Vitaminbomben sind Sensibelchen. Man sollte sie daher nur kurz unter kaltem, fließendem Wasser reinigen, da sie schnell Wasser aufnehmen.